Hier finden Sie Neuigkeiten und Infos zum Hof Brune und dem Café im Kräutergarten in Borgholzhausen. Die Homepage befindet sich hier: http://www.hof-brune.de
Sonntag, 16. März 2014
Die Zeit der Narzissen hat begonnen
Sonntag, 9. März 2014
Elisabeths Geschichten: Das alte Gartentor
Samstag, 8. März 2014
Der Garten wird wieder bunt
Und wenn es am Wochenende so warm wird, wie es uns versprochen wurde, dann könnten wir vielleicht auch schon die ersten Narzissen sehen.
Montag, 24. Februar 2014
Elisabeths Geschichten: Tore
Vor sehr vielen Jahren brachte ich mir von einem Ausflug nach Rothenburg ob der Tauber, dieser historischen, unter Denkmalschutz stehenden Stadt, ein gerahmtes Bild mit, das einen altertümlichen Hauseingang zeigt. Ein Tor fast, zu dem ein paar klobige Steinstufen hinaufführen.
Über dem Tor ist eine kunstvoll gearbeitete, schmiedeeiserne Laterne angebracht. Bei Dunkelheit angezündet, erhellt sie die Umgebung und sorgt für einen sicheren Gang. Ein sicherer Weg ist etwas sehr angenehmes im Leben.
Dieses Bild nun hängt in meinem Büro. So, dass ich es von meinem Platz am Schreibtisch aus sehen kann. Jeden Tag sehe ich es und gerate ins Nachdenken, jetzt am Jahresende. Durch wie viele Tore bin ich im übertragenen Sinne gegangen, oft freudig mit hohen Erwartungen, die sich nicht immer erfüllten. Obwohl mich das Neue, das hinter jedem Tor wartet, sehr lockte. Oft scheinbar gezwungen, ängstlich und besorgt und es ging besser als ich dachte.
Auch in meinem Garten liebe ich Tore. Es gibt Rosenbögen, Clematis- und Hopfenbögen, und auch einen Glyzinienbogen. Oft sind Bäume so gepflanzt, dass sie im Laufe der Zeit selber Tore bilden. Und jedes Tor führt zu einem anderen Gartenteil.
Zum neuen Jahr, ein weiteres Tor auf dem Lebensweg, alles, alles Gute und nur angenehme Überraschungen.
Sonntag, 23. Februar 2014
Der ganze Garten ist voller Schneeglöckchen
An allen Ecken haben sie ihre kleinen, weißen Blüten schon geöffnet und an einem sonnigen Tag, wie er uns heute offenbar erwartet, werden sie in ihrer ganzen Pracht zu bewundern sein. Ein kurzes Schauspiel, aber ein wunderschönes.
Samstag, 1. Februar 2014
Elisabeths Gartengeschichten: Spatzenfreude
Seit einigen Jahren hat die Spatzenpopulation wieder zugenommen, auch in unserem Garten. In früheren Jahren konnten sie eine wahre Plage seien. Sie pickten den Bauern das Korn von der Tenne und wurden entsprechend verfolgt. Ich erinnere mich an ein Frühjahr, in dem sie in wahren Heerscharen über die treibenden Knospen der Forsythiensträucher herfielen und diese vertilgten. Mit der Frühjahrsblüte war es danach vorbei.
Spatzen sind übrigens auch Insektenfresser. Aber im Grunde war keiner traurig, das die Spatzen fast verschwanden. in den Sanierungsgebieten der Großstädte fast bis zu 70%. Für die Auslösung dieser Dezimierung werden verschiedene Faktoren ins Feld geführt. Inzwischen steht er auf der Vorwarnliste der Roten Liste. Dort werden gefährdete Brutvögel Deutschlands aufgeführt.
Der Spatz ist ein Kulturfolger. Geschätzt wird, das er seit 10000 Jahren die Nähe der Menschen sucht. Aber jetzt sind sie wieder da. Fröhlich und lärmend stöbern sie in den Sträuchern herum. An Regentagen sind sie leiser, man nimmt sie fast gar nicht wahr. Doch mit einem mal ist ein Gezeter ohne gleichen vor der Terrassentür zu hören. Ja was ist denn jetzt los? Die Terrasse wurde vor einigen Jahren überdacht. Das neue Dach wurde größer, als die Terrasse breit war. Der Rasen ging an der Stelle zurück, denn der Regen erreichte ihn nicht mehr. Diesen trockenen Sandstreifen hatten die Spatzen jetzt entdeckt. Unter großem Lärmen scharrten sie kleine Mulden, puderten sich mit dem Sand ein und genossen es sichtlich. Die kleinen Mulden sind immer noch zu sehen. Das Pudern vertreibt die Parasiten, unter denen auch Vögel leiden. Seine Begeisterung für diese Staubbäder hat ihm die Bezeichnung ‘Dreckspatz’ eingebracht.
Sonntag, 5. Januar 2014
Unsere Winterpause 2014 endet am 1. Februar!
Samstag, 21. Dezember 2013
Öffnungszeiten über Weihnachten und den Jahreswechsel 2013/14
Während der Weihnachtsfeiertage am 24., 25. und 26. haben wir geschlossen.
Wieder geöffnet haben wir am Freitag, dem 27.12., ab 14 Uhr, sowie am Samstag, dem 28., und am Sonntag, dem 29.12.2013, jeweils ab 11 Uhr.
Montag, 24. Juni 2013
So viele Edelrosen
Wer also einmal richtig viele Rosen sehen möchte, der sollte in den nächsten Wochen einmal vorbei kommen. In unserem Blog findet man in der 'Rosen Kategorie' mehr als 80 Einträge, die einen großen Teil der Rosen zeigen, die man bei uns finden kann. Viel Spaß beim Durchklicken:)
Samstag, 15. Juni 2013
Elisabeths Gartengeschichten: Das Pfingstveilchen
So hatte ich kürzlich zu einem Kräutervortrag ein Veilchen mitgenommen um auch etwas zum Zeigen zu haben. Das weissblühende Veilchen "Albiflora" war es. Es ist grossblütig und kompaktwachsend. "Ach, da ist ja ein Pfingstveilchen!" rief ein Zuhörer. Den Namen hatte ich noch nie gehört. Doch wie gut passte er zu der zum Pfingstfest blühenden Pflanze.
Es gibt eine ganze Reihe von Pfingstveilchen, wie ich dem Veilchenkatalog der Staudengärtnerei Jürgen Peters entnehmen konnte. Seiner Frau Susanne liegen die Veilchen besonders am Herzen. Zu den Pfingstveilchen gehört auch "Freckles". Dessen weisse Blüten sind mit hunderten blauer Pünktchen übersäet. Beides sind amerikanische Arten. Ihr gemeinsames Merkmal sind stark verdickte Rhizome. Sie lieben Feuchtigkeit, obwohl Freckles bei uns gut mit Trockenheit zurecht kommt.
Beide Pflanzen habe ich vor Jahren bei einer Bio-Bäuerin gekauft. Sie haben sich ausserordentlich gut vermehrt in meinem Garten. Besonders die starkwüchsige Freckles muss im Zaum gehalten werden. Sie eignet sich gut als Bodendecker und hatte die Albiflora fast untergekriegt. Das wäre wirklich schade gewesen. Eine Gartenfreundin brachte mir im frühen Frühjahr, zur Schneeglöckchenzeit, einen Klumpen Rhizome vorbei. Dadurch wurde ich wieder auf meine "Weissen"aufmerksam.
Zur Blütezeit habe ich sie zusammengesucht und vor ein neu angelegtes Beet kleinwüchsiger, rotblühender Rhododendron gepflanzt, die zur gleichen Zeit blühen. Beide Sorten duften leider nicht. Wahre Duftwolken dagegen, verströmt Viola Odorata, das Duftveilchen. Das wohlduftende Märzveilchen. Bei gutem Wetter trägt uns der Wind den Duft viele Meter entgegen.
Es wachsen noch 3 weitere Veilchensorten bei uns, deren Namen habe ich aber noch nicht herausgefunden. In der Kräuterheilkunde wird das Kraut des Märzveilchens, als Tee zubereitet, innerlich und äusserlich gegen Hautkrankheiten angewendet. Als Mittel gegen Bronchitis und Keuchhusten soll es hilfreich seien.
Das Veilchen war übrigens die Wappenblume Napoleons. Es soll die Lieblingsblume Kaiserin Josephines gewesen seien. Früher vermittelte man geheime Botschachften durch die Blumensprache. In der Blumensprache sagt es:
Ich gestehe Dir meine geheime Liebe. Unsere Liebe soll unser Geheimnis seien.
Freitag, 14. Juni 2013
Die Ramblerrosen legen los
Vor dem Café und auf dem Café(dach) haben die großen Ramblerrosen die ersten Blüten geöffnet. Jetzt wird die Blütenpracht mit jedem Tag ein Stückchen zunehmen, bis die Rosen die Wipfel der sie stützenden Bäume erreicht haben.
Leider ist dieses Schauspiel nur von kurzer Dauer und wiederholt sich auch nicht mehr in diesem Jahr, da die Ramblerrosen keine zweite Blütephasen haben.
Samstag, 8. Juni 2013
Elisabeths Gartengeschichten: Campanula, Glockenblume
Voll Freude pflanzte ich alles in meine Beete und freute mich an dem Anblick. Doch nichts ist vollkommen. In den folgenden Wochen kam eine Pilzerkrankung über viele Pflanzen.Ich wollte nicht dagegen spritzen und dachte, es soll wohl nicht so schlimm werden. Aber es wurde schlimm und ich habe einige Verluste hinnehmen müssen.
Auch unsere zahlreichen Wühlmäuse, deren die Katzen nicht Herr werden, sorgten für Ausfälle. Die eine oder andere fiel dem Winter zum Opfer. Doch die, die alles überstanden haben, wachsen jetzt prächtig heran und bald werden sie blühen.
Besonders liebe ich die Punctata Arten, mit ihren prächtigen Glocken, und was noch wichtig ist für mich, ihre Eigenschaft sich durch die Bildung von Ausläufern gut zu vermehren. Im Mai diesen Jahres habe ich einige Pflanzen von 2 Versandgärtnereien schicken lassen. Ich hätte sie einen Monat früher ordern sollen. Durch den langen Winter irritiert, habe ich lange gezögert.
Mittwoch, 5. Juni 2013
Die große Clematisblüte
Aber es gibt noch viele weitere Sorten. Auch der Blauregen, der schon vor Jahren den First des Haupthauses erreicht hat, hat noch seine großen Blütendolden, die dicht an dicht vom Himmel hängen.
Samstag, 1. Juni 2013
Elisabeths Gartengeschichten: Salbei
Salvia Officinales, die Pflanze mit den grau grünen Blättern, der echte Salbei, dürfte den meisten bekannt sein. Die Heilpflanze mit dem aromatischem Duft wird als Tee eingesetzt zu Spülungen und um Entzündungen im Mund und Rachenbereich zu heilen. In der Homöopathie stellt man aus den frischen Blättern ein schweisshemmendes Mittel her, das dann tropfenweise eingenommen wird.
Als Gewürz in der Küche ist es vielseitig einsetzbar. Sie können auch die Blätter mit Stiel - in Eierkuchenteig getaucht - in heissem Fett ausbacken, mit Zucker und Zimt bestreuen und als leckere Salbeimäuse geniessen. Ein ganzes Gartenbeet lässt sich mit den verschiedenen Salbeisorten interessant gestalten, z. B. mit dem hellen Goldsalbei neben den dunklen Purpursalbei gesetzt.
Vor kurzem habe ich den Apfelsalbei entdeckt, ein hellgrünes Gewächs, das einen frischen, intensiven Duft nach Äpfeln ausströmt. Es ist wirklich verblüffend. Oder nehmen sie den Salbei Tricolor, der schon allein durch die drei Farben, die er in jedem Blatt aufweist, ein Hingucker ist.
Mein Interesse ist geweckt und ich werde nach weiteren Sorten Ausschau halten. Salbei ist - der heimische Wiesensalbei ausgenommen - ein Mittelmeergewächs. Der Wiesensalbei wird medizinisch nicht genutzt, da sein Anteil an ätherischen Ölen zu gering ist. Daneben gibt es noch den Ziersalbei, der nur auf Blüte gezüchtet wurde.
Salbeizweige lassen sich im Sommer gut trocknen. Aufbewahrt werden sie in gut veschließbaren Dosen, damit die ätherischen Öle, die Heilkräfte enthalten, nicht verfliegen. Die Pflanzen sollen winterfest seien, da sie aber aus warmen Ländern kommen, ist bei tiefen Minusgraden ein Kälteschutz ratsam.
Sonntag, 19. Mai 2013
Öffnungszeiten an Pfingsten
Gerade jetzt blühen die jungen Kastanienbäume an der Hofeinfahrt und an der Caféterrasse. Unter dem frischen Grün der großen Blätter kommt bei etwas Sonne sofort ein richtiges Frühlingsgefühl auf.
Montag, 6. Mai 2013
So viele Narzissen
Mittwoch, 1. Mai 2013
Am 1. Mai haben wir geöffnet
Sonntag, 28. April 2013
Wenn erst die Obstbäume wieder blühen
Schon kann man die ersten wilden Kirschen sehen, die an den Waldrändern ihre weißen Blütenkugeln zeigen. Bei uns im Garten hat auch eine verwilderte Kirsche schon begonnen und nicht lange, dann werden auch die Äpfel, Birnen und ganz am Ende die Quitten nachziehen.
Samstag, 27. April 2013
Elisabeths Geschichten: Die Gartenkatze
Die rote Katze ist wieder da. Meine Gartenkatze.
in den ganzen letzten Wochen lies sie sich nicht blicken. Dabei bekam sie doch jeden Morgen ein Schälchen mich von mir auf der Terrasse. Während der Frostperiode gefror die Milch schon zu Eis, bevor die Katze sie aufschlecken konnte.
Also blieb sie weg und hielt sich lieber im warmen Stall auf. Cornelia, die Bäuerin, versorgte sie dort mit leckeren Katzendosenfutter. Außerdem lässt sich auf einem Bauernhof immer noch mal das eine oder andere Mäuschen fangen. Mäuse sind bekanntlich das ideale Katzenfutter.
Die Rote kam auf diese Weise recht gut durch den Winter. Aber siehe da, kaum sind die Temperaturen aus dem Frostbereich heraus, lässt sich die Katze wieder auf der Terrasse blicken. Doch was ist das? Sie trinkt die Milch nicht mehr die ich ihr hinstelle.
Ja was will sie dann?
Zu meinem Erstaunen stelle ich fest, das sie auf mich wartet. Sie weis, dass ich bei Plusstemperaturen in der Regel im Garten arbeite und ihrer Meinung nach ist es jetzt wieder soweit. Sie liebt es mich auf Schritt und Tritt im Garten zu begleiten. Unermüdlich läuft sie mit.
Bleibe ich einmal länger an einer Stelle stehen, streicht sie um meine Beine herum. Gehe ich für ihren Geschmack zu schnell weiter schlägt sie schon mal mit der Pfote zu und ich bekomme ihre ausgefahrenen Krallen schmerzhaft zu spüren.
Ist doch klar, sagt mein Mann, eine Liebe ohne Schmerzen gibt es nicht.
Sonntag, 21. April 2013
Die Natur holt alles wieder auf
Das bedeutet aber auch, dass sich gerade die Blühzeiten aller möglichen Frühlingsblüher stark konzentrieren und viel schneller aufeinander folgen als in anderen Jahren. Ein Beispiel ist unsere schöne, weiße Magnolie: Sie hat gestern schon die ersten Knospen geöffnet. Spätestens am nächsten Wochenende dürfte sie in voller Blüte stehen. Wenn man in unserem Blog nach 'Magnolie' sucht kann man übrigens einen interessanten Vergleich mit den Blühzeiten in früheren Jahren ziehen. Wir sind in diesem Jahr wirklich spät dran.

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