Hier finden Sie Neuigkeiten und Infos zum Hof Brune und dem Café im Kräutergarten in Borgholzhausen. Die Homepage befindet sich hier: http://www.hof-brune.de
Dienstag, 7. Juni 2016
Die große Ramblerrosenblüte hat begonnen
Leider ist das immer nur ein kurzes Schauspiel, welches meist nur 2 Wochen dauert. Wer es in diesem Jahr bewundern möchte, der sollte nicht viel länger warten!
Sonntag, 7. Juni 2015
Die große Blüte der Ramblerrosen
Die erste blühende Rose ist wie immer die, die sich inzwischen bis zum First unseres Cafédaches hochgearbeitet hat. Aber auch die noch viel größere, die sich in den Kiefern bis in 8 Meter gerankt hat, zeigt erste Blüten.
Wie immer gilt: Wer das Schauspiel erleben will, der soll uns in den kommenden zwei Wochen besuchen, denn viel länger hält die Blüte leider nicht.
Dienstag, 4. November 2014
Elisabeths Geschichten: Rosen im Sturm
Rosen sind Sonnenkinder, jeder weiß das, dann erst erblühen sie in voller Schönheit. Sie brauchen auch viel Wasser, darum ihre tiefgehenden Wurzeln. Auf leichten, durchlässigen Böden, wie den unseren, muss bei Trockenheit schnell gewässert werden. Nach regenreichen Frühjahren, die das Wachstum fördern, lässt sich beobachten wie in nachfolgenden Trockenperioden die Triebspitzen absterben und sich schwarz verfärben.
Was den Rosen gar nicht bekommt ist Regen in Verbindung mit Sturm. Besonders die dicht gefüllten schweren Blüten leiden. Durch das eindringende Wasser werden sie noch schwerer. Die dünnen Stiele auf denen sie oft sitzen können das Gewicht nicht mehr tragen und die Blüten knicken ab. Das habe ich nicht bedacht, als ich im Frühjahr 2 Rosenstöcke in das neu angelegte Beet um alte eiserne, weiß lackierte Gartentor pflanzte. Hier und da bröckelt die Farbe am Tor und verstärkt sein nostalgisches Aussehen. Zwei schwere Eichenpfähle halten es an seinem Platz.
Die Rose "William Shakespeare", eine David Austin Züchtung aus dem Jahr 2000, nimmt die linke Seite ein. Sie ist öfter blühend, wüchsig-gesund und frostfest. Die dunkel purpurroten, dicht gefüllten Blüten verströmen einen unglaublichen Duft. Die Rose "Westerland" eine Kordes und Söhne Züchtung aus dem Jahr 1969, steht rechts vom Tor. Ihre leuchtend kupfer-orangen Blüten mit herrlichem Duft erscheinen bis zum Frost. An diesem neuen Standort ist es nun viel windiger als an ihrem vorherigen. Unser Garten wirkt auf den ersten Blick sehr windgeschützt. Die rundherum stehenden hohen Bäume und Sträucher vermitteln diese Eindruck, er ist es aber nicht. Der aus Westen kommende Wind findet immer noch einen Weg hinein. Wir werden die Bepflanzung wohl verdichten müssen. Diese beiden wunderbaren Rosen ein Blickfang an ihrem jetzigen Standort sind des Schutzeswert.
Sonntag, 25. Mai 2014
Die großen Ramblerrosen blühen bereits!
Eigentlich weisen wir immer rechtzeitig hier im Blog auf den Beginn der Blüte - die leider nur maximal 10 Tage dauert - hin, aber in diesem Jahr ging es ganz schnell und plötzlich war alles voller Blüten. Wer diesen besonderen Anblick nicht verpassen will, der möge sich beeilen :)
Montag, 24. Juni 2013
So viele Edelrosen
Wer also einmal richtig viele Rosen sehen möchte, der sollte in den nächsten Wochen einmal vorbei kommen. In unserem Blog findet man in der 'Rosen Kategorie' mehr als 80 Einträge, die einen großen Teil der Rosen zeigen, die man bei uns finden kann. Viel Spaß beim Durchklicken:)
Freitag, 14. Juni 2013
Die Ramblerrosen legen los
Vor dem Café und auf dem Café(dach) haben die großen Ramblerrosen die ersten Blüten geöffnet. Jetzt wird die Blütenpracht mit jedem Tag ein Stückchen zunehmen, bis die Rosen die Wipfel der sie stützenden Bäume erreicht haben.
Leider ist dieses Schauspiel nur von kurzer Dauer und wiederholt sich auch nicht mehr in diesem Jahr, da die Ramblerrosen keine zweite Blütephasen haben.
Samstag, 9. Juni 2012
Die Edelrosen sind im Kommen
Nicht nur die großen Ramblerrosen blühen, auch die ersten der vielen Edelrosen in unserem Garten zeigen jetzt ihre Blüten. Der viele Regen der letzten Tage hat ihnen nicht viel anhaben können und das eher kühle Wetter verlangsamt die Blüte und gibt es uns mehr Gelegenheit die Vielfalt der Rosen bewundern zu können.
Samstag, 2. Juni 2012
Die kurze Blüte der großen Ramblerrosen beginnt!
Nur das Exemplar im 'Affenbaum' ist wie in jedem Jahr etwas später dran. Daher wie in in jeden Jahr der Hinweis: Wer sich das Spektakel nicht entgehen lassen will sollte an diesem oder dem kommenden Wochenende einmal vorbeischauen, denn viel länger halten die Blüten meist nicht vor.
Samstag, 26. Mai 2012
Die Vorboten der großen Rosenblüte sind da
Auf dieser Seite kann man schon einmal einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen, wie es dann am Café aussehen wird.
Sonntag, 18. September 2011
Die letzte (?) Rosenblüte beginnt
Die Rosen in unserem Garten umrahmen im Grunde den Sommer: Die erste große Blüte findet mit dem Beginn des Sommers im Juni statt, die letzte große Blüte begleitet den Sommer hinaus in den Herbst. Und diese wahrscheinlich letzte große Blüte ist gerade in vollem Gange. Diese Schnappschüsse haben wir gestern in unserem Garten gemacht:
Wer also in 2011 noch einmal unseren Rosengarten sehen möchte, der oder die möge sich sputen:)
Sonntag, 12. Juni 2011
Pünktlich zu Pfingsten blühen die Edelrosen
In den letzten Tagen haben sich viele unserer Edelrosen ihrer vollen Blüte genähert. Zwar sind einzelne Blüten noch etwas ‘schrumpelig’ von der langen Trockenheit, aber die neuen Blüten sind frisch und voll.
In unserem Rosenfotoalbum haben gestern noch ein paar aktuelle Bilder hochgeladen, zum Beispiel von dem wunderbaren Beet mit den ‘Roten Korsaren’.
Der nächtliche Regen scheint den Rosen eher gut getan zu haben, jedenfalls sieht diese Shogun-Blüte mit den kleinen glitzernden Tropfen noch viel frischer aus. Der Besuch zu Pfingsten in unserem Café lohnt sich also für Blumenfreunde jetzt ganz besonders.
Dienstag, 24. Mai 2011
Piratenangriff
Das vor 2 Jahren mit Hundehilfe angelegte Rosenbeet gedeiht weiterhin prächtig. Die dort angepflanzten ‘Roten Korsaren’ haben inzwischen fast schon die Höhe der Rosenelfe erreicht, die in ihrer Mitte steht. Jetzt beginnt die Zeit der Blüte.
Im letzten Jahr habe diese Rosen bis Ende August ihre tiefroten Blüten gezeigt. Wir sind gespannt wie sie in diesem Jahr mit der relativen Trockenheit zurecht kommen.
Freitag, 20. Mai 2011
Nicht verpassen: Die Zeit der Ramblerrosenblüte beginnt
Vor ein paar Tagen sahen die Knospen der großen Ramblerrose noch so aus: ganz klein und fest geschlossen.
Seit gestern öffnen sich nun aber die erste Blüten und mit jedem Tag werden es mehr. Wie in jedem Jahr wird die ganz große Rose direkt vor dem Cafe vermutlich allein eine Woche brauchen um sich komplett zu entfalten, bei den anderen Rosen z. B. direkt auf der Terrasse wird es schneller gehen.
Die Ramblerrosenblüte ist eines der jährlichen Highlights in unserem Garten. Leider ist sie nach viel zu kurzer Zeit schon wieder vorbei.
Samstag, 30. April 2011
Rosen kommen
Das Erscheinen der ersten Rosenblüten läutet im Garten allmählich das Ende der Frühlingsblüher ein. Zwar sind noch viele Dichternarzissen zu sehen und die Hasenglöckchen öffnen sich gerade erst, aber der Charakter des Gartens und der auffälligsten Blüten ändert sich nun, da die ersten Dünen- und Kartoffelrosen ihre Blüten öffnen.
Waren es am vergangenen Osterwochenende nur Knospen – wie hier an der Dünenrose – so sind die stacheligen Ranken jetzt von den kurzlebigen, intensiv duftenden weißen Blüten besetzt. Und an der Elisabethallee waren an diesen Morgen – gänzlich unbeeindruckt von den heftigen Winden der letzten Nacht - viele Kartoffelrosen in die Blüte gekommen.
Mittwoch, 9. März 2011
Den Winter überstanden
In den letzten beiden Wintern musste unsere rosafarbene Ramblerrose ‘Alexandre Girault’ sehr leiden und hat immer alle Triebe an den Frost verloren. Aber sie hat sich nicht unterkriegen lassen und jeweils wieder meterlange Ranken gebildet. Nur die Blüte war entsprechend bescheiden bzw. gar nicht vorhanden.Diesen Winter nun scheint sie unversehrt überstanden zu haben, die erstmals eingesetzten Bastmatten waren wohl wirksam im Abhalten des an dieser offenen Stelle manchmal sehr eisigen Windes. Schon sind zentimeterlange Knospen zu sehen und wir sind froher Hoffnung in diesem Sommer endlich einmal wieder die volle Blütenpracht genießen zu können. Höchstens ein später tiefer Frost könnte uns da vielleicht noch einen Strich durch die Rechnung machen.
Freitag, 10. September 2010
Elisabeths Gartengeschichten: Cantalooprose
Jede Woche erzählt Elisabeth Brune in unserem Blog eine Geschichte aus ihrem Garten:
Einfach aus der Erde gerissen hat er ihn und mitgegeben, der Wirt des Restaurants Cantaloop.
Der Strauch hatte schon die ersten Blätter getrieben, besaß aber sehr wenig Wurzelwerk.
Obwohl wir ihn eifrig gossen, wurde er von Tag zu Tag kümmerlicher. Das sehr heiße Frühjahr machte ihm das Leben schwer. Es hilft nichts, sagte ich zu Kerstin, wenn wir die Rose retten wollen, müssen wir sie ganz zurückschneiden. Brannte die Sonne zu heiß stellten wir noch einen Schattenspender auf. So langsam erholte sich die Pflanze.
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Im nächsten Jahr schon zeigten sich die ersten Blüten. Dicht gefüllt sind sie, reinweiß und einen märchenhaften Duft ausströmend. Da sie eine historische Rose und somit wurzelecht ist, ist sie auch nicht frostgefährdet. Über Wurzelausläufer vermehrt sie sich und ist inzwischen zu einem stattlichem Busch geworden.
Ihren wahren Namen haben wir trotz Rosenlexikon nicht herausgefunden. Sie ist einmalblühend, gesund und robust. Sie blüht sehr früh im Rosenjahr, in überaus reicher Fülle. Die einmal blühenden Rosen blühen so schön, weil sie elf Monate Zeit haben sich auf ihre Blüte vorzubereiten.
Montag, 6. September 2010
Der Rote Korsar
Vor nun fast 11 Monaten haben wir in unserem Blog recht ausführlich vom Anlegen eines neuen Rosenbeets berichtet. Damals haben wir die gepflanzte Rosensorte noch nicht verraten, es handelt sich um ‘Roter Korsar’, und die Blüten machen dem Namen alle Ehre:
Die Rosen sind – vielleicht durch unsere sorgfältige Vorbereitung? – sehr gut angegangen und haben wie im Bild zu sehen ziemlich lange Ranken gebildet. Sie übertreffen sogar schon die Höhe der Rosenelfe im Mittelpunkt, die noch aus der Ekkehard-Broermann-Ausstellung im Frühjahr stammt. Da werden wir uns wohl etwas einfallen lassen müssen um sie in Zukunft zu bändigen.
Weitere Bilder von den Blüten des Roten Korsaren finden Sie im übrigens in unserem Rosenfotoalbum. Im Moment sind es die beiden letzten Bilder im Album.
Sonntag, 29. August 2010
Reiche Ernte
Nicht nur die Obstbäume produzieren jetzt im Spätsommer in unserem Garten Früchte, die wir nutzen können: auch die Rosen sind ganz ausgezeichnete Lieferanten! Die Rede ist natürlich von den Hagebutten, die nun in ganz unterschiedlichen Formen farbenfroh in der Sonne glänzen (wenn sich die Sonne denn mal durch die grauen Wolken kämpfen kann).
Hier im Bilde sieht man die Früchte der Hechtrose, die in Form und Farbe fast wie Kornelkirschen aussehen. Dann gibt es natürlich noch die Kartoffelrosen, die an der Elisabethallee in voller roter Pracht stehen und schon von den ersten Vögeln geplündert werden. Kleinere schwarz-glänzende Hagebutten präsentiert die Dünenrose und ganz winzige – aber dafür unzählige - Exemplare tragen die Ramblerrosen.
Wenn man nicht alle Früchte den Vögeln überlassen will, so kann man aus dem Fruchtfleisch sehr gut Marmelade herstellen. Jetzt ist die Zeit dazu.
Montag, 16. August 2010
Die große Wäsche
Aber trotzdem: am nächsten Wochenende soll doch bitte wieder die Sonne scheinen:)
Montag, 26. Juli 2010
Die Heiligenhafenrose
Unter den Kastanien am Café zeigt jetzt eine Rose ihre Blüte, die uns besonders ans Herz gewachsen ist. Nicht weil sie zu den besonders spektakulären Sorten in unserem Garten zählt, sondern weil sie eine spezielle Geschichte hat:
Auch während unserer jährlichen Winterurlaube an der Ostsee im Städtchen Heiligenhafen müssen wir jeden Morgen früh mit dem Hund unsere Runden drehen. Oft landet man dabei an abgelegenen Stellen und auf Wegen, die die meisten Urlauber nicht finden. Diese Wege – oder eher Trampelpfade - sind dann auch nicht so geputzt und werden von den Einheimischen zum Beispiel für die Ablagerung ihrer Gartenabfälle genutzt.
Im tiefsten Winter stießen wir an einer solchen wilden Kompoststelle auf eine kleine blühende Rose. Was für ein Anblick die kleine rosa Knospe im Schnee bot. Da es sowieso unser letzter Urlaubstag war und wir nicht glaubten, dass das Röschen auf Dauer in seiner frostigen Umgebung würde überstehen können zogen wir es aus dem Boden, was ganz leicht und ohne Schäden an den feinen Wurzeln gelang.
Nach einer Reise von 400km bei uns angelangt haben wir es zunächst im Haus gelassen und dann im Frühjahr ausgepflanzt. Nun wächst die Heiligenhafenrose schon einige Jahre bei uns. Die ersten Jahre fiel sie weiterhin durch eine Blüte zu merkwürdigen Jahreszeiten auf. So also ob sie irgendwie aus dem natürlichen Takt geraten sei. Inzwischen hat sich das aber ausgeglichen.




