Montag, 6. Mai 2013

So viele Narzissen

Was wäre der Frühling ohne die vielen Narzissen, die ihn mit ihrer Blüte über lange Zeit begleiten? Angefangen von den Mininarzissen, die noch fast im Schnee blühten, bis hin zu Dichternarzissen, die in unserem Garten den Schlußpunkt setzen, können wir und unsere Besucher viele Wochen die frischen Blüten genießen.


Mittwoch, 1. Mai 2013

Am 1. Mai haben wir geöffnet

Unser Café ist heute, am 1. Mai 2013, ab 11 Uhr geöffnet. Und das Wetter sieht vielversprechend aus:)


Sonntag, 28. April 2013

Wenn erst die Obstbäume wieder blühen

Zu kaum einer Zeit kann man in unseren Breiten mehr Blüten sehen, als zur Zeit der Obstbaumblüte. Bald beginnt diese schöne Zeit wieder:

Schon kann man die ersten wilden Kirschen sehen, die an den Waldrändern ihre weißen Blütenkugeln zeigen. Bei uns im Garten hat auch eine verwilderte Kirsche schon begonnen und nicht lange, dann werden auch die Äpfel, Birnen und ganz am Ende die Quitten nachziehen.

Samstag, 27. April 2013

Elisabeths Geschichten: Die Gartenkatze

E. Brune © H. Brune
Die rote Katze ist wieder da. Meine Gartenkatze.

in den ganzen letzten Wochen lies sie sich nicht blicken. Dabei bekam sie doch jeden Morgen ein Schälchen mich von mir auf der Terrasse. Während der Frostperiode gefror die Milch schon zu Eis, bevor die Katze sie aufschlecken konnte.

Also blieb sie weg und hielt sich lieber im warmen Stall auf. Cornelia, die Bäuerin, versorgte sie dort mit leckeren Katzendosenfutter. Außerdem lässt sich auf einem Bauernhof immer noch mal das eine oder andere Mäuschen fangen. Mäuse sind bekanntlich das ideale Katzenfutter.

Die Rote kam auf diese Weise recht gut durch den Winter. Aber siehe da, kaum sind die Temperaturen aus dem Frostbereich heraus, lässt sich die Katze wieder auf der Terrasse blicken. Doch was ist das? Sie trinkt die Milch nicht mehr die ich ihr hinstelle.

Ja was will sie dann?

Zu meinem Erstaunen stelle ich fest, das sie auf mich wartet. Sie weis, dass ich bei Plusstemperaturen in der Regel im Garten arbeite und ihrer Meinung nach ist es jetzt wieder soweit. Sie liebt es mich auf Schritt und Tritt im Garten zu begleiten. Unermüdlich läuft sie mit.

Bleibe ich einmal länger an einer Stelle stehen, streicht sie um meine Beine herum. Gehe ich für ihren Geschmack zu schnell weiter schlägt sie schon mal mit der Pfote zu und ich bekomme ihre ausgefahrenen Krallen schmerzhaft zu spüren.

Ist doch klar, sagt mein Mann, eine Liebe ohne Schmerzen gibt es nicht.

Sonntag, 21. April 2013

Die Natur holt alles wieder auf

Auch wenn es morgens in den letzten beiden Tagen noch einmal recht frisch war: Die warmen Temperaturen, die dann spätestens ab Mittag herrschen, haben der Natur ganz gewaltig auf die Sprünge geholfen. Schon bald wird die Verzögerung, die der lange Winter verursacht hat, wieder aufgeholt sein.


Das bedeutet aber auch, dass sich gerade die Blühzeiten aller möglichen Frühlingsblüher stark konzentrieren und viel schneller aufeinander folgen als in anderen Jahren. Ein Beispiel ist unsere schöne, weiße Magnolie: Sie hat gestern schon die ersten Knospen geöffnet. Spätestens am nächsten Wochenende dürfte sie in voller Blüte stehen. Wenn man in unserem Blog nach 'Magnolie' sucht kann man übrigens einen interessanten Vergleich mit den Blühzeiten in früheren Jahren ziehen. Wir sind in diesem Jahr wirklich spät dran.

Samstag, 20. April 2013

Elisabeths Geschichten: Der Mittelspecht

E. Brune © H. Brune
In diesem Winter hielt sich zum ersten Mal ein Buntspecht dauerhaft in unserem Garten auf, als häufiger Gast an unseren Futterstellen. Ein sogenannter Mittelspecht. Er liegt in seiner Größe zwischen den kleinsten und grössten Spechten.

Ich war richtig stolz, als ich ihn am Futternetz erblickte. Minutenlang hing er da und holte mit seinem kräftigen Schnabel Brocken auf Brocken aus dem Netz heraus.

Der Mittelspecht gilt als stark gefährdet. Zum Überleben braucht er ein Netzwerk von Eichenwäldern,das er immer weniger vorfindet. Bei uns im Umkreis scheint er noch häufig vorzukommen. Immer wieder wird von ihm berichtet.

In unserem Garten gibt es einiges an Unterholz, an Büschen und Sträuchern, die zudem reichlich Beeren und Früchte tragen, die den Singvögeln als Nahrung dienen. Entsprechend viele gefiederte Gäste brauchen im Winter, bei Frost, Eis und Schnee, meine Unterstützung um überleben zu können.

Damit mir das Füttern nicht allzu sehr das Portemonnaie leert habe ich eine Spezial Futtermischung erdacht, die nahrhaft und leicht herzustellen ist: Ich nehme eine 1 kg schwere Stange Frittierfett, erhitze diese in einem großen Topf bis alles Fett geschmolzen ist und rühre 4 Tüten Haferflocken a 500 Gramm unter.

Nach dem Erkalten der Masse gebe ich einen Teil in unsere beiden Futterhäuschen, mit dem Rest fülle ich leere Zitronen- oder Zwiebelnetze und hänge sie in die Bäume. Zweimal diese Menge verfüttere ich innerhalb einer Woche und das, obwohl die Vögel auch am Cafe und oben im Haus auf dem Balkon gefüttert werden.

An so ein Netz hängt sich der Mittelspecht. Dabei fliegt er das Netz nicht direkt an, sondern läuft blitzschnell den Baumstamm in Spiralen hoch, bis er am Netz angelangt ist. Zeitweise waren sogar zwei Spechte vor Ort. Nun hoffe ich, dass es ein Pärchen ist und dass sie bei uns im Garten brüten und kleine Spechtkinder großziehen.

Sonntag, 14. April 2013

Bald ist alles voller Narzissen

Die Blüte der Schneeglöckchen und Krokusse fand in diesem Jahr ja leider fast ausschließlich in Frost und Schnee statt. Aber nun, da die Temperaturen endlich (endlich!) gestiegen sind, geht es im Garten richtig los.


Die Mininarzissen sind wie immer die ersten, die sich öffnen, aber es kann nicht mehr lange dauern bis viele weitere Arten auch so weit sind. Und dann haben wir wieder für viele Wochen Narzissenpracht im Überfluß :)

Samstag, 13. April 2013

Elisabeths Geschichten: Zurück aus Israel

E. Brune © H. Brune
Mit dem Veranstalter Biblische Reisen bin ich zu einer 10 tägigen Israel Tour ausgezogen. Alles war gut organisiert. Wir hatten eine wunderbare, in Israel lebende, deutsche Reiseleiterin und einen sehr umsichtigen, arabischen Fahrer.

Da wir auf den Spuren Jesu unterwegs waren, sahen wir viel Wüste und Steine und wenig Vegetation. Die liebliche Hügellandschaft am See Genezareth ausgenommen. Aber auch dort blickten überall weiße Kalksteine aus dem grünen Grass hervor. Eine typische Hirtenvolk Landschaft eben und auch dort grünt es nur in den drei Frühjahrsmonaten, später verdorrt alles in der Sommerhitze.

Wasser ist knapp in Israel, wo etwas wächst liegt auch eine Wasserleitung. Bewässert wird nach dem Tropf System. Beim Besuch eines Kibbuzes erklärte man uns, dass sie Sensoren in den Boden eingearbeitet hätten, die ständig die Bodenfeuchtigkeit messen würden. Auf diese Weise wurde unnötiges Wässern vermieden.

Das kostbare Nass konnte so viel wirtschaftlicher eingesetzt werden. Dabei kam mir der Bibelvers in den Sinn: Wer Lust hat am Gesetz des Herrn, der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit....

Zum Abschluss unserer Fahrt besuchten wir eine Kirche in Emmaus. In Emmaus spielt die Geschichte mit den zwei Jüngern die Jesus nach seiner Auferstehung trafen. Vor dieser Kirche hatte man einen wunderschönen Garten angelegt. Das Besondere daran, jedenfalls für mich, es blühte alles gleichzeitig.

Blaue Traubenhyazinthen, gelbe Osterglocken, orange Kapuzinerkresse, blauer Gartenmohn, rote Rosen und Geranien. Die Geranien rankten mehrere Meter lang von den hohen Fenstersimsen herunter. Daneben lag ein Weg von hohen, mächtigen Dattelpalmen beschattet, ein wunderbarer Ort zum Wohlfühlen.

Dieses Erlebnis wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben.

Montag, 8. April 2013

Endlich fliegt der Frühling ein

Lange genug haben wir auf ihn gewartet - den Frühling - und am letzten Wochenende war er endlich spürbar. Die Natur im Garten und in der Flur hat nur darauf gewartet endlich loslegen zu können.

Schon nach wenigen Stunden in der warmen Sonne gesellten sich zu den Schneeglöckchen und Krokussen die ersten blühenden Gänseblümchen, Milchsterne und Veilchen. Was wird die Sonne erst im Garten vollbringen, wenn sie etwas mehr Zeit hatte? Wir sind gespannt, wie in jedem Jahr:)

Sonntag, 7. April 2013

Elisabeths Geschichten: Ostern 2013

E. Brune © H. Brune Ich brauche es gar nicht zu beschreiben, denn alle haben es mitgekriegt, das diesjährige Osterfest bevorzugte die Farbe Weiß. Die Farbe Weiß in Form von Schnee.

Am Karfreitagmorgen, beim Aufwachen, wollte man seinen Augen fasst nicht trauen, alles, aber auch wirklich alles, war unter einer dicken Schneedecke versunken. Dazu tanzten noch dicke Flocken vor den Fensterscheiben.

Aber trotz und alledem ist es unsrem Osterhasen gelungen,der Schnee hatte sich bis zum Osterfest wieder etwas zurückgezogen, draußen seine Eier zu verstecken. Er hatte so intensiv nach guten Verstecken gesucht, dass er zuspät zum Osterbrunch eintraf, an dem er ja teilnehmen sollte. Nun stellte sich heraus, dass die Hausfrau nicht daran gedacht hatte einige Eier für den Frühstückstisch zurück zu behalten, also wurden die Kinder schnell zum Eiersuchen in den Garten geschickt.

Aber soviel die Kinder auch suchten, trotz der kärglichen Vegetation im winterstarren Garten schafften sie es nicht so viele Eier aufzutreiben, dass jeder Gast eines in seinen Eierbecher bekam. Schließlich machte sich die Hausfrau selber auf die Suche. Sie fand zwar viele Wühlmauslöcher in ihrem Garten, aber nur ein einziges grün gefärbtes Ei zwischen den immergrünen Glockenblumen.

Was blieb nun dem Osterhasen übrig? Er musste seine so gut versteckten Eier selber suchen, damit die hungrigen Gäste endlich an den Tisch gehen konnten. Ganz im Vertrauen, er hat auch nicht alle Eier wiedergefunden.

Freitag, 29. März 2013

Öffnungszeiten des Cafés über Ostern 2013

Unser Café hat an den Osterfeiertagen natürlich geöffnet, egal wie viel Schnee liegen sollte:

Osterei im Schnee


Am Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr und am Ostermontag von 14 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch :)

Sonntag, 3. März 2013

So viele Schneeglöckchen

In den letzten Wochen haben sich die Schneeglöckchen - wie auch die Krokusse und die Nazissen - Schrittchen für Schrittchen durch Eis und Schnee gearbeitet und auf die ersten warmen Sonnenstrahlen gewartet. Am letzten Samstag war es dann erstmals so weit: Bei vergleichsweise milden Temperaturen können sich die weißen Blüten erstmals entfalten.

Schneeglöckchen


In dieser Woche soll es nun wirklich warm werden und dann werden die Schneeglöckchen unseren Garten und die Anlagen am Teich wieder in dichten Gruppen bevölkern. Ein schönes Frühjahrsschauspiel, welches man sich nicht entgehen lassen sollte.

Samstag, 2. Februar 2013

Da sind wir wieder!

Nun hat unser Café wieder wie gewohnt geöffnet. Leckere, hausgemachte Torten wie diese Pflaumen-Baiser warten schon. Wir freuen uns auf Ihren Besuch:)

Pflaumen-Baiser-Torte


Samstag, 29. Dezember 2012

Öffnungszeiten zum Jahresende 2012 und im Januar 2013

Zwischen den Jahren haben wir unser Café am 29. und am 30.12.2012 geöffnet.

Am ersten Wochenende im neuen Jahr haben wir zu unseren normalen Öffnungszeiten vom 03.01. bis zum 06.01.2013 geöffnet.

Danach beginnt unsere Winterpause und wir sind dann wieder ab Freitag, dem 01.02.2013, für Sie da!

Montag, 30. Juli 2012

Endlich sieht man ein paar Schmetterlinge

Bisher war es ein Jahr, dass eher arm an Schmetterlingen war. Nicht nur im Garten, auch in der freien Natur konnte man nur selten einen der bunten Sommervögel sehen.

Aber die wenigen richtigen warmen Tage in der vergangenen Woche haben hier für eine schöne Verbesserung gesorgt und jetzt kann man Admirale und Tagpfauenaugen und andere Schmetterlinge sehen. Hoffentlich werden es noch viel mehr:)

Samstag, 9. Juni 2012

Die Edelrosen sind im Kommen

Nicht nur die großen Ramblerrosen blühen, auch die ersten der vielen Edelrosen in unserem Garten zeigen jetzt ihre Blüten. Der viele Regen der letzten Tage hat ihnen nicht viel anhaben können und das eher kühle Wetter verlangsamt die Blüte und gibt es uns mehr Gelegenheit die Vielfalt der Rosen bewundern zu können.

Rose

Rose

Rose

Dienstag, 5. Juni 2012

Broschüre des Landservices für den Kreis Gütersloh im Café (und mit dem Café)

Der Landservice der Landwirtschaftskammer hat eine neue Broschüre ‘Die schönsten Landerlebnisse in Nordrhein-Westfalen’ für den Kreis Gütersloh herausgegeben.

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Wir haben einige Exemplare für unsere Gäste bekommen, denn in diesem Jahr stehen wir auch darin:) Die Webseite des Landservices findet man unter dieser Adresse:

http://www.landservice.de/

Samstag, 2. Juni 2012

Die kurze Blüte der großen Ramblerrosen beginnt!

Das warme Wetter am Anfang der Woche hat unseren Ramblerrosen einen ordentlichen Anschub gegeben und zu einem überraschend schnellen Beginn der Blüte geführt. Das auf dem Dach des Cafés wachsende Exemplar hat bereits die meisten Knospen geöffnet und auch die gewaltige Rose in den Kiefern am Teich hat schon lange Blütengirlanden gebildet.

Ramblerrose

Nur das Exemplar im 'Affenbaum' ist wie in jedem Jahr etwas später dran. Daher wie in in jeden Jahr der Hinweis: Wer sich das Spektakel nicht entgehen lassen will sollte an diesem oder dem kommenden Wochenende einmal vorbeischauen, denn viel länger halten die Blüten meist nicht vor.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Zahlreicher Vogelnachwuchs

In diesem Jahr gibt es viel Nachwuchs bei den Singvögeln in unserem Garten! Unter einem der Fenster des Cafés sind junge Kohlmeisen bereits flügge geworden und Familienmitglieder haben noch zwei Blaumeisennester ausgemacht. Unter einem kleinen Dach ist dann noch dieses Nest zu sehen:

Vermutlich sind es kleine Amseln, auch sie sind nun schon ausgeflogen. Und im Kuhstall jagen brütende Schwalben nach Insekten. Schön :-)