Donnerstag, 18. Februar 2010

Elisabeths Gartengeschichten: Schneeglöckchentage II

Jeden Donnerstag schreibt Elisabeth Brune in unserem Blog über ihren Garten. Diese Mal geht es um den Winter, der in diesem Jahr sehr lang, für manche viel zu lang, ist:

So allmählich verlängern sich die Tage wieder.

“Wenn sich die Tage längen, fängt der Winter an zu stengen”, sagt eine alte Bauernregel.

So ist es in der Tat.E. Brune © H. Brune

Es ist recht kalt gewesen im Januar, auch in der ersten Februarhälfte noch. Diese Temperaturen waren wir seit Jahren nicht mehr gewohnt.

Zum Glück lag eine ordentliche Packung Schnee auf den Pflanzen und wärmte sie.

Im Garten unter dem Schnee tat sich etwas.

Einmal, für ein paar Tage, schmolz er weg der Schnee und siehe da, an allen Ecken spitzte etwas aus der Erde.

Die Schneeglöckchen waren es, die lang erwarteten.

Blüten ließen sich noch nicht sehen, doch die lanzettförmigen, blaugrünen Blätter stehen schon da, dicht an dicht stehen sie.

Während ich den Frühling herbeisehnte, kamen neue Wolken die Schnee brachten und alle Frühlingshoffnung zunichte machten.

Starker Frost und Sonnenschein zauberten daraus zwar ein Winterparadies, doch ich wollte nicht mehr. So langsam ist man das Schneeschüppen leid, wirklich leid.

Trotzdem, es ist höchste Zeit, die Schneeglöckchentage vorzubereiten, die seit einigen Jahren in unserm Garten stattfinden.

Am 27. u. 28. Februar sollen sie in diesem Jahr seien.

Unser Garten hat den idealen Schneeglöckchen im Schnee H. Brune Schneeglöckchenboden, durchlässig und kalkhaltig. Sie wachsen in großen Mengen bei uns und vermehren sich weiter.

Schneeglöckchen habe ich schon als Kind geliebt, sie haben so etwas Fröhliches an sich. Verkündet ihr Erscheinen doch das Nahen des Frühlings, das baldige Ende des Winters, Hoffnung auf eine wärmere Jahreszeit.

Zu meinen frühen Kindheitserinnerungen gehört, das mit noch ungelenken Fingern gepflückte Schneeglöckchensträußchen, das meinem Großvater zu seinem Geburtstag, am 14. Februar, auf den Tisch gestellt wurde.

Mein Großvater liebte Blumen und schätzte auch dieses bescheidene Sträußchen, obwohl es neben den üppigen Sträußen anderer Gratulanten fast unterging.

Er wusste mit wie viel Liebe es gepflückt worden war.

Weitere Informationen zu unseren kommenden Schneeglöckchentagen finden Sie auf dieser Seite.

Montag, 15. Februar 2010

Die Vögel hinterlassen Trampelpfade im Schnee

Gestern morgen lag wieder eine frische Schneedecke in unserem Garten und dabei konnten wir eine erstaunliche Beobachtung machen: Die kleinen Singvögel hinterlassen deutliche Spuren im Schnee, ja sie machen geradezu Trampelpfade!Trampelpfade der Singvogel im Schnee © H. Brune

Besonders deutlich wurde dies rund um unseren ‘Affenbaum’ mitten auf der Caféterrasse. An der dort wachsenden Ramblerrose haben wir jetzt etliche Meisenknödel für die hungernde Vogelwelt aufgehängt. Die Meisen picken energisch daran herum und lassen viele Fütterstückchen fallen. Darauf warten all die Vögel, die selbst nicht in der Lage sind sich an den Knödeln festzuhalten. Bei uns sind das vor allem die Buchfinken:

Zusammen mit den Meisen sind sie immer anwesend, sitzen auf den etwas tieferen Ästen um schnell zu Boden in den Schnee gleiten zu können. Buchfink im Schnee © H. Brune Dort kreisen sie immer rund um den Baum und sinken dabei tief in die weichen Flocken.

So entstanden dann offenbar die vielen Spuren und Pfade im Schnee, die man auf den ersten Blick wohl eher deutlich größeren Tieren zutrauen würde.

Samstag, 13. Februar 2010

Elisabeths Gartengeschichten: Schneeglöckchentage

Jede Woche erzählt Elisabeth Brune in unserem Blog eine Geschichte aus ihrem Garten. In dieser Woche geht es um die kommenden Schneeglöckchentage:

Die Schneeglöckchentage sind auch in diesem Jahr wieder geplant in unserem Garten. Am 27. und. 28. Februar 2010 sollen sie stattfinden. Selbstverständlich muss auch geworden werden für dieses Ereignis.E. Brune © H. Brune

So machte ich mich auf den Weg, mit meinen auf frühlingsgrünem Papier gestalteten Flyern. In verschiedenen Geschäften, die ich dafür geeignet hielt, bat ich darum, diese auslegen zu dürfen. Dieser Bitte wurde fast immer entsprochen.

Manches interessante Gespräch ergab sich so nebenbei. Als Dankeschön für das Entgegenkommen kauft ich immer eine Kleinigkeit ein. So kam ich zu Dingen, die ich schon immer einmal haben wollte.

Auf die Suche danach hatte ich mich bis dahin noch nicht begeben.

Ein ganz besonderes Erlebnis kam ebenfalls dabei heraus. In dem letzten Floristikgeschäft, das ich aufsuchte, wusste ich nicht mehr so recht, was ich nehmen sollte. Alles was ich jetzt noch kaufen würde, war zum Überfluss. Da fiel mein Blick auf einen wunderschön gebundenen Frühlingsstrauß.

Er bestand auf gelben Freesien, gelben Rosen und einem Kranz von ganz dunklem Grün. Das dunkle Grün brachte das helle Gelb zum Strahlen. Dieser Strauß leuchtet so fröhlich in den grauen, schneegrieseligen Tag, dass ich ihn einfach nehmen musste. Dann fiel mir ein, Cornelia hat doch in wenigen Tagen Geburtstag, da bekommt sie ihn einfach vorher, denn auch Cornelia ist eine große Blumenfreundin.

Und was stellte sich heraus, als ich zu Hause an kam? Rolf, Cornelias Mann, der seit Tagen mit einer schweren Erkältung kämpfte, nicht im Traum daran dachte sich zu schonen, hatte sich inzwischen eine beginnende Lungenentzündung zugezogen.

Da kam der Mutmacherstrauß doch gerade recht.

Freitag, 12. Februar 2010

Der Pickert wartet schon

Der lange und frostige Winter hat etwas sehr Gutes: er verlängert die Pickertsaison. Zwar gibt es bei uns im Café das ganze Jahr über den hausgemachten westfälischen Kastenpickert. Aber richtig schmecken lassen kann man ihn sich erst sobald es draußen kalt geworden ist.Westfälischer Kastenpickert © H. Brune

Bei uns auf dem Hof war und ist der Pickert daher das typische Gericht, welches zum Kaffeetrinken am Nachmittag in der kalten Jahreszeit gegessen wird:

Wenn man von der Arbeit auf dem Hof eine kurze Auszeit nimmt um sich vor der abendlichen Werke in den Ställen noch einmal zu stärken ist der Pickert eine Speise, die sich schnell zubereiten lässt und mit Rübensirup, Marmelade, Leberwurst oder auch nur mit Butter und Salz gereicht eine leckere und wärmende Mahlzeit bietet.

Bei uns im Café können Sie wie gesagt jederzeit Pickert essen. Für Gruppen bieten wir nach Vereinbarung auch weitere Pickertsorten an. Sprechen Sie uns an, bevor es zu warm wird für diese westfälische Spezialität:)

Mittwoch, 10. Februar 2010

Die Blaumeisen sehen so mager aus

Wir haben am vorvergangenen Wochenende rund um das Café Meisenknödel aufgehängt, damit wir und unsere Gäste auch etwas zum Gucken haben. Und die Vögel haben es auch weiterhin nötig etwas gepäppelt zu werden. Dementsprechend wurden die Knödel auch gut angenommen, allerdings konnte wir sehr große Unterschiede darin beobachten, wie schnell welche Knödel verputzt wurden:Blaumeise am Meisenknödel © H. Brune

Am schnellsten ging es an den Futterstellen in den Ramblerrosen, sowohl auf der Caféterrasse (‘Tisch 8’, wo das Bild der Kohlmeise aufgenommen wurde) wie auch am Teich (siehe dazu das Bild der Schwarzdrossel). Die Meisen, und auch andere kleine Vögel wie die Buchfinken, fühlen sich hier sicher, da sie zwischen den langen dünnen Ästen eine gute Übersicht haben, vor Angriffen von Katzen und Greifvögeln recht sicher sind, aber trotzdem gute Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung haben.

An den Meisenknödeln kann man auch sehr gut die Größenunterschiede bei den Meisenarten erkennen: Die Kohlmeisen sind deutlich größer als die Blaumeisen und setzen sich im Zweifelsfall durch. Uns kamen die Blaumeisen dann auch noch ganz besonders mager vor, vor allem, wenn sie mit dem Köpfchen nach hinten ausholen um zu sichern oder um mit Schwung einen Brocken Futter los zu schlagen.

Da allerdings noch lange nicht alle Knödel verzehrt sind und eigentlich immer für alle Meisen eine Ausweichmöglichkeit auf einen anderen Futterplatz besteht hat es wohl keinen Sinn, noch mehr Knödel aufzuhängen.

Übrigens scheinen auch die Buchfinken indirekt von den Meisenknödeln zu profitieren, obwohl sie nicht in der Lage sind sich an ihnen festzuhalten: meist hüpfen ein oder zwei Finken unter den Knödeln im Schnee umher, so lange die Meisen dabei sind sich zu laben. Offenbar fallen immer einzelne Stückchen herunter, die dann vom ‘Fußvolk’ verzehrt werden.

Dienstag, 9. Februar 2010

Was mag das sein?

Beim Fotografieren im schneebedeckten Garten (unsere Twittermeldung vom letzten Freitag war sehr voreilig) können einem nun, nachdem der wochenlange Frost die verbliebenen Pflanzen gegerbt und geradezu abstrahiert hat, ungewöhnliche und fremd wirkende Motive vor die Linse geraten.Trockene Fruchtstände im Winter © H. Brune

Dieses Bild haben wir im Beet direkt an der Café Terrasse aufgenommen. Falls Sie im Sommer bei uns zu Gast waren, so versuchen Sie doch einmal zu erraten, welche der zahlreichen dort blühenden Pflanzen hier gezeigt wird…….

Genug geraten? In der Tat handelt es sich hier um die Fruchtstände der Fetthenne, die wir blühend bereits zwei Mal im Blog gezeigt hatten, nämlich 2008 und 2009 mit Schmetterlingen.

Wenn man genau hinsieht (klicken Sie das Bild an, um es zu vergrößern), kann man auch im trockenen Zustand noch die vielen Einzelblüten erkennen, die die Fetthenne unter den Blumen in unserem Garten recht einzigartig machen.

Montag, 8. Februar 2010

Es blüht schon etwas im Garten!

Am Wochenende haben wir die ersten neuen Blüten im Garten entdeckt: Wie in jedem Jahr ist es das Lungenkraut, welches schon mitten im Winter und im Schnee die ersten knittrigen Blüten zeigt.Lungenkraut Anfang Februar © H. Brune

Im letzten Jahr hatten wir erst Anfang April über das Lungenkraut in unserem Blog geschrieben. Und in der Tat ist die Hauptblütezeit des Lungenkrauts noch etwas entfernt.

Trotzdem sind sie ein willkommenes Zeichen für das unaufhaltsam näher kommende Ende des Winters, diese frischen Blüten.

Sonntag, 7. Februar 2010

Welche Fortschritte machen die Schneeglöckchen

Das Tauwetter der letzten Tage hat die Schneedecke im Garten zwar noch nicht komplett abgeschmolzen, aber an einigen Stellen schon sehr dünn werden lassen. Schneeglöckchen im Schnee © H. Brune Die Schneeglöckchen haben die Plustemperaturen sofort für einen ersten kleinen Wachstumsschub genutzt.

Wie man sieht sind zwischen den Blattspitzen schon Triebe mit weißen Stellen zu erkennen. Aus diesen werden sich später die Blüten entwickeln. Trotzdem war es richtig, dass wir unsere Schneeglöckchentage 2010 um zwei Wochen verschoben haben:

Selbst wenn die Temperaturen jetzt nicht schon wieder tief unter den Gefrierpunkte gefallen wären (im Moment sind wir bereits bei –4 Grad angekommen), wo sie nach der Wettervorhersage auch die kommenden Tage bleiben sollen, wären bis zum kommenden Wochenende die Schneeglöckchen noch nicht in wirklich großer Zahl erblüht.

Allerdings zeigen die Fortschritte, die die Schneeglöckchen in den vergangenen Tagen gemacht haben, dass es mit ein wenig wärmeren Temperaturen dann plötzlich ganz schnell gehen kann. Wir sind daher zuversichtlich, dass es an unserem neuen Termin wirklich etwas im Garten zu sehen gibt. In unserem Blog werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Samstag, 6. Februar 2010

Elisabeths Geschichten: Der Igel Herkules

Jede Woche schreibt Elisabeth Brune in unserem Blog eine Geschichte aus ihrem Garten:

Zur Zeit hält er Winterschlaf der Igel Herkules, der in unserem Garten wohnt. Er heißt Herkules, weil er so groß und stark geworden ist in diesem Sommer und Herbst.E. Brune © H. Brune

Warum ist er so groß und stark? Weil es es gut hat in unserem Garten.

Hinten zwischen den Birken liegt ein Reisighaufen. Er wird  im Laufe des Jahes immer höher und darunter hat der Igel seine Wohnung. Sie ist schön warm und unzugänglich für seine Feinde. Seine Feinde, das sind Hunde und Füchse.

Unsere Hunde verbellen ihn höchstens, wenn sie ihn sehen und stechen sich ihre Nasen blutig an seinen Stacheln. Da der Igel ein nachtaktives Tier ist kreuzen sich ihre Wege kaum.

Füchse, die ihm vielleicht etwas antun könnten, in dem sie ihn auf den Rücken rollen und somit in seine ungeschützte Bauchseite kommen, gibt es in unserem Garten nicht.

Im Herbst konnte sich der Igel richtig dick und satt fressen an den vielen Früchten in unserer Streuobstwiese. Da gab es Mirabellen, Pflaumen, Äpfel, Birnen und Quitten in Hülle und Fülle. So konnte er leicht das nötige Gewicht erreichen um den Winter unbeschadet durchschlafen zu können.

Igel mit zu geringem Gewicht überleben den Winter nicht. Auf Igelauffangstationen päppelt man sie auf. Unser Igel läuft weite Wege um an Futter zu kommen, das ihm besonders gut schmeckt. So besucht er die Terrasse in unserem Abendgarten, wo immer ein Schälchen mit Futter für die zornige rote Katze wartet. Am späten Abend, dann wenn es bereits dunkelt, kommt der Igel und nascht.

Halten wir uns dann auch noch dort auf, grunzt er laut und ärgerlich, lässt sich aber von seinem Vorhaben nicht abbringen. Lieber nimmt er einen Umweg in Kauf. Leider zog die Futterquelle nicht nur den willkommenen Igel an, sondern auch unwillkommene Schädlinge.Zorro ärgert sich über einen Igel © H. Brune

So bekommt die Katze am Morgen ihr Schälchen Milch, das schnell leergeschlabbert ist und wird ansonsten von Cornelia im Stall versorgt und dann gibt es ja noch Mäuse im Garten.

Als Kind sah ich zum ersten Mal einen Igel in der elterlichen Scheune. Der Herbstwind hatte in einer Ecke ein Häuflein Blätter zusammengeweht. Das schien dem Igel als Winterquartier gerade recht zu sein. Mein Vater entdeckte ihn, als er die Blätter wegfegen wollte.

Schnell rief er uns Kinder herbei. Psst, den Zeigefinger auf dem Mund gelegt, mahnt der Vater zum Leise sein. Vorsichtig, auf Zehenspitzen, kamen wir näher. Wir wollten das Igelchen ja nicht wecken. Staunend sahen wir eine braune, geheimnisvolle Stachelkugel, die sich kaum von der Farbe des Herbstlaubes unterschied. Die hellen Spitzen der Stacheln machten die Igel kenntlich.

Mein Vater deckte wieder sorgsam Laub über ihn und schickte uns weg. Eines Tages im Frühjahr war der Igel verschwunden, er ging seiner Arbeit nach, der Schneckenjagd.

Hinweise und Links zum Umgang mit schwachen Igeln finden Sie z. B. auf dieser Seite des Kreises Gütersloh. Der Igel wurde in 2009 auch zum ‘Wildtier des Jahres’ erklärt. Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des NABU.

Montag, 1. Februar 2010

Ungewöhnlicher Vogelbesuch am Hof

Am Wochenende tauchte in der Wiese am Garten, in der wir gestern die im Schnee tobenden Pferde gezeigt hatten, ungewöhnlicher Besuch auf: Eine ganze Kette von Rebhühnern!

Zwar gibt es im Umkreis von ca. 1.000 Meter um unseren Hof  mindestens zwei Rebhuhnpaare, Rebhühner im Schnee © H. Brunedie in den letzten Jahren immer wieder Jungvögel hochgebracht haben.

Normalerweise sieht man sie aber nie so nahe an Häusern, sondern eher auf abgelegenen Feldwegen oder im Herbst mitten auf den Äckern. Auch dort sind sie aber eigentlich nur zu bemerken, wenn sie von irgendetwas aufgeschreckt wurden und als komplette Kette unglaublich synchron in den Himmel aufsteigen.

Um so überraschter waren wir, als uns am Sonntag die zwölf aufgeplusterten Vögel in Schnee und Sonnenschein vor die Kamera liefen. Übrigens kann man Rebhühner auch auf große Entfernung recht sicher von Fasanen unterscheiden, Rebhühner im Schnee © H. Brune weil man eigentlich nie so viele Fasane in einer Gruppe zu sehen bekommt. Auch sind die Rebhühner kleiner, irgendwie rundlicher und das Gefieder etwas rötlicher.

Dem Rebhuhn ist in der Wikipedia ein recht langer Artikel gewidmet. Leider ist seine Verbreitung in den letzten Jahrzehnten in Deutschland, aber auch in weiten Teilen Europas, sehr zurück gegangen. Eine wesentliche Ursache sind offenbar die starken Veränderungen, die es in der Landwirtschaft gegeben hat: Immer größere Flächen verringern die Anzahl der Feldwege, Hecken und Ackerränder, die der bevorzugte Lebensraum des Rebhuhns sind.

Sonntag, 31. Januar 2010

Die Pferde hatten ihre Freude am frischen Schnee

Nachdem uns auch am heutigen Sonntagmorgen eine frische Schneedecke von einigen Zentimetern Dicke erfreute kam als Krönung am Nachmittag noch gelegentlich die Sonne durch. Zu dieser Zeit wurden gerade die drei Pferde auf ihre Wiese gebracht. Und hier sieht man das Ergebnis:

Die Pferde im Neuschnee © H. Brune [Klicken Sie auf das Bild, um es in Groß zu sehen]

Nachdem die Pferde ein paar Runden gedreht hatten mussten sie sich erst einmal alle ausführlich im Schnee wälzen. Der kleine Ronny und die rote Forny schaffen dabei komplette Drehungen über den Rücken. Nur der große, schwarze Gaylord bleibt immer kurz vor dem Überschlag hängen: offenbar ist sein Rücken dann doch zu breit.

Dafür rudert er mit seinem gewaltigen Haupt im Schnee herum, die weißen Plaggen hängen danach in seiner Mähne und sein von der Anstrengung heißer Atem bildet dicke Wolken an seinen Nüstern.

Alle drei hatten jedenfalls offensichtlich jede Menge Spaß mit der frischen weißen Masse auf ihrem gewohnten Geläuf.

Samstag, 30. Januar 2010

Elisabeths Gartengeschichten: Das Rotkehlchen und der Ohrenkneifer

Jede Woche schreibt Elisabeth Brune in unserem Blog eine Geschichte aus ihrem Garten.

Rotkehlchen sind freundliche, gesellige und zutrauliche Vögelchen. Eines zumindest lebt im Gebüsch im Abendgarten und sitzt oft auf dem hölzernen Terrassentisch vor meiner Gartentür. E. Brune © H. BruneGerade auch in der Sommerzeit, wenn wir draußen frühstücken können und gelegentlich kleine Bröckchen Brot herunterfallen.

Das Rotkehlchen weis das und sucht sich die abgefallenen Brotkrumen als Mahlzeit. Es lässt sich auch nicht stören, wenn ich ziemlich nahe, ca. 1 Meter Abstand, an ihm vorbei gehe. Es beobachtet mich nur aufmerksam mit seinen runden dunklen Augen und seine schönen roten Brustfedern leuchten. So sind wir Freunde geworden, das Rotkehlchen und ich.

Zur Verdauung fliegt es auf Die roten Federn des Rotkehlchens © H. Brunedie braune, getöpferte Mädchenfigur und verziert sie mit weißen Klecksen. Eines späten Nachmittags, ich hatte neue Sorten Schneeglöckchenzwiebeln in die Erde gesteckt, biege ich Nachschub holend um die Lorbeerhecke, höre lautes Vogelgeschrei, bleibe verdutzt stehen.

Da steht doch das sanfte Rotkehlchen, überaus zornig, mit weit gespreizten Flügeln und dick aufgeplusterten Federn auf dem roten Sandsteinplatten und hat offensichtlich mit jemandem um ein besonders fettes Exemplar von Ohrenkneifer gekämpft. Dieser versucht sich eiligst in Sicherheit zu bringen.

Aber das Rotkehlchen ist schneller und erwischtNachtaktive Ohrenkneifer auf Kugeldistel © H. Brune ihn direkt vor meinen Füssen doch noch. Obwohl ich dem kleinen Vogel den saftigen Bissen gönne, tut es mir doch ein wenig leid. Ohrenkneifer sind wichtige Helfer für uns Menschen bei der Blattlausbekämpfung im Garten.

Mit Holzwolle gefüllte und umgekehrt aufgehängte Blumentöpfe bieten  ihnen gute, sichere Verstecke.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Achtung: Die Schneeglöckchentage 2010 verschieben sich um 2 Wochen

ACHTUNG: Auf Grund der weiterhin sehr kalten Witterung mussten wir die Schneeglöckchentage 2010 noch einmal verschieben. Die unten stehenden Hinweise sind daher veraltet, bitte beachten Sie die neuen Hinweise vom 21.02.2010.

Schon im vergangenen Jahr hatten wir den Termin für unsere diesjährigen Schneeglöckchentage festgelegt und dabei fest damit gerechnet, dass spätestens ab Anfang Februar das Wetter so warm werden wird, dass zur Monatsmitte die Schneeglöckchen in großer Zahl blühen. Zu spät wollten wir den Termin auch nicht legen, da wir sonst leicht die Hauptblütezeit hätten verfehlen können. Und nun haben wir den Salat:

Triebe der Schneeglöckchen im Schnee © H. BruneDieses Bild zeigt drei der ganz wenigen Schneeglöckchentriebe, die es im Garten bisher überhaupt durch die eigentlich gar nicht so dicke Schneedecke geschafft haben. Und für die kommenden Tage ist wieder Frost angesagt, so dass nicht mit einem Einsetzen des Wachstums zu rechnen ist.

Plakat Schneeglöckchentage 2010 © H. Brune Wir haben uns daher entschlossen unsere Schneeglöckchentage um 2 Wochen nach hinten zu verlegen, und zwar auf das Wochenende vom 27./28.02.2010. Das angepasste Programm finden Sie hier.

Ab heute ist unser Café wieder geöffnet!

Heute beenden wir unsere alljährliche Winterpause und eröffnen die Saison 2010. Text_Im_Cafe Wir haben in den vergangenen Wochen etwas renoviert, da das Café ja nach der Schließung des Oldendorfer Bauernladens nun mehr Raum hat. Wir sind gespannt, wie es unseren Gästen gefällt!

Montag, 25. Januar 2010

Kräuter mit Frostschutz?

Nachdem wir jetzt schon einige Wochen Frost und Schnee haben, die Temperaturen dabei auch schon mal unter die –15 Grad Marke gesunken sind, sollte man annehmen, dass im Garten zur Zeit nichts zu holen ist. Aber weit gefehlt!

Als wir gestern wieder einmal Saltimbocca alla romana zubereitet haben – es gibt übrigens kaum ein Gericht, bei welchem das Verhältnis von Lecker zu Aufwand besser ist – haben wir vor dem Einkauf noch einmal im Kräuterbeet nachgesehen, ob der im Sommer üppig gewachsene Salbei vielleicht noch zu gebrauchen sei. Allerdings taten wir das nur pro forma und ohne große Erwartung.Salbeiblätter mit Frost © H. Brune

Und tatsächlich präsentierten sich meisten Blätter dunkel und schlaff und ungenießbar. Aber zu unserer Überraschung fanden wir insbesondere an den Spitzen auch viele Blätter, die die normale grüne-graue Färbung hatten, dabei teilweise bedeckt mit frischen Frostsplittern. Auch der Geruch schien normal und so haben wir es gewagt und die aufgetauten, gereinigten und von dunklen Stellen befreiten Kräuter in der Küche verwendet.

Und das Ergebnis war gut, wir konnten keinen Unterschied zum frischen Salbei im Sommer schmecken. Jetzt fragen wir uns, warum der Salbei als eine von ganz wenigen Pflanzen im Garten den Frost so gut übersteht? Unsere Erfahrung steht hier in einem gewissen Widerspruch zur Beschreibung des Echten Salbeis in der Wikipedia: Dort wird er als nur bedingt winterhart beschrieben.

Aber vielleicht wirken ja auch die enthaltenen ätherischen Öle als eine Art eingebauter Frostschutz?

Sonntag, 24. Januar 2010

Noch 3 Wochen bis zu den Schneeglöckchentagen: Wie sieht es im Garten aus?

Am Wochenende des 13./14. Februar 2010 finden, wie angekündigt, die diesjährigen Schneeglöckchentage in unserem Garten statt. Das sind nur noch drei Wochen! Schneeglöckchentriebe © H. Brune Wir wollen daher nun damit beginnen in regelmäßigen Abständen über den Fortschritt der Schneeglöckchen in unserem Garten zu berichten, entweder hier  im Blog oder in Kurzform in unserem Twitter Konto.

Im Moment sind die Schneeglöckchen an den meisten Stellen nur als kleine grün-blaue Spitzen zu sehen. Das nebenstehende Bild haben wir gestern im Beet an der Caféterrasse aufgenommen. Da der Boden jetzt hart gefroren ist, wird sich daran in den nächsten Tagen wohl auch nichts ändern. Allerdings reichen nur wenige warme Tage aus um das Bild völlig zu ändern. Wir sind also weiterhin optimistisch, dass es an den Schneeglöckchentagen auch wirklich Schneeglöckchen zu sehen geben wird.

Hier finden Sie unsere Ankündigung der Schneeglöckchentage 2010.

Donnerstag, 21. Januar 2010

Elisabeths Gartengeschichten: Vögel am Futterhaus

Jeden Donnerstag erzählt Elisabeth Brune in unserem Blog eine Geschichte aus ihrem Garten. Heute geht es um die Singvögel im Garten, die man gerade im Winter besonders gut beobachten kann:

Der Winter ist hart in diesem Jahr, sehr hart, und der Schnee liegt hoch. Lange Jahre war es nicht mehr so.

Die Vögel leiden Not. Die vielen Vögel, die im Frühjahr jeden Tag mit ihren Liedern begrüßen und dies uns am Abend, in den Baumwipfeln sitzend, das Abendlied singen.E. Brune © H. Brune

Diesen Vögeln wollen wir helfen und so stellen wir unsere Futterhäuschen auf. Gut sind sie gefüllt, mit gemischtem Futterangebot, so dass alle Vögel davon profitieren. Obwohl wir reichlich füttern, ist an jedem Abend das Häuschen leer, ratzekahl leer gepickt.

Schließlich kommt mir die Idee Fett mit hineinzugeben, Stangenfett, so wie man es für die Fritteuse nimmt, in Scheiben geschnitten.

Auch das ist am anderen Morgen verschwunden. Die kleinen, flinken Meisen mögen es und auch die Amseln, besonders wenn Haferflocken darin versteckt sind.

Vor Tagen hatte ich eine Futtermischung gekauft, die heile Getreidekörner enthielt. Nicht alle Vögel mögen diese und so landet ein gut Teil auf dem fest gefrorenen Schnee  unter dem Futterhäuschen.

Eine Schar Buchfinken macht sich sofort darüber her, nachdem sie sich im Kletterrosenstrauch gesammelt haben und geschlossen vorgestürmt sind. An einem anderen Morgen zähle ich 21 dicke Wildtauben unter dem Futterhaus, im Volksmund Holztauben genannt. Es ist ein Bild wie auf den Weihnachtspostkarten. Auch die kleinen hübschen Turteltauben stellen sich ein. Dabei können die Tauben sich doch an den Maissilos des landwirtschaftlichen Betriebes gütlich tun.

Wenn Heiner Getreide aus dem Hochsilos umfährt, Stockenten im Schnee © H. Brune zum Körnersumpf hin, von wo aus es in die Getreidemühle gelangt, fallen schon mal einige Körner daneben. Die Enten vom Teich kommen angewatschelt und schnabbeln diese schnell auf. Sie wissen schon Bescheid, wenn sie den Traktor hören sind sie da und warten.

Die Amseln kratzen unter den Sträuchern, wo die Schneedecke dünn und das Laub liegen geblieben ist, nach Nahrung. Ganz fleißig sind sie und legen beachtliche Stellen frei. Oft stehen die ungeduldig flügelschlagend und ärgerlich mit dem Schwanz wippend unten vor dem Futterhaus, sehnsüchtig hinaufschauend, weil es gerade mal wieder von Kollegen besetzt ist.

Fasane suchen die Nähe des Hofes in der Hoffnung auf ein Körnchen. Ein Eichelhäher fliegt an, klammert sich außen fest, steckt seinen Kopf ins Futterhaus, ist aber schnell wieder weg. Ab und zu klopft ein Grünspecht die Birken nach Nahrung ab. Der fast weiß gewordene Bussard gleitet über den Schnee und spät nach Mäusen aus. Auch er hat es in diesen Tagen schwer.

Ein Kleiber wärmt sich bei den Kühen im Stall, der scheue Zaunkönig fühlt sich offensichtlich auf der Deele sehr wohl, will gar nicht mehr hinaus. Am Teich lässt sich der fliegende Edelstein, der Eisvogel, blicken. Mein Freund, das Rotkehlchen, bewohnt weiterhin die Terrasse. Ich habe das Gefühl, zur Zeit, in einer Märchenwelt zu wohnen.

Meine Gartenfreundin ruft an: “Hast Du auch so viele Vögel zu versorgen?” frage ich. Sie wohnt in einer Siedlung am Waldrand, es müssten Vögel in Mengen vorhanden sein. “Nein, gar nicht”, sagt sie. Ich darauf: “Es sind sicher zu viele Futterstellen in der Siedlung”. “Nein, gar nicht”, sagt sie dazu. Wie schade und wie gedankenlos. Da haben die Vögel sich natürlich verzogen.

In unserem Blog haben wir auch früher schon über die Vögel in unserem Garten geschrieben. Alle entsprechenden Einträge werden in der ‘Vögel’-Kategorie gesammelt.

Donnerstag, 14. Januar 2010

Elisabeths Geschichten: Das neue Pferd

Jeden Donnerstag erzählt Elisabeth Brune in unserem Blog eine Geschichte. Heute geht es um einen tierischen Zuwachs auf dem Hof Brune und ein dramatisches Erlebnis aus ihrer Kindheit:

Was bringt Glück im “Neuen Jahr”? Genau, ein Hufeisen. Was bringt noch mehr Glück als ein Hufeisen? Richtig, vier Hufeisen. Besonders wenn sie an den Hufen eines lebendigen Pferdes sitzen. E. Brune © H. Brune

Jetzt ist es da, das neue Pferd.

Seit Wochen laufen Vorbereitungen um es gebührend unterzubringen. In einer Fachzeitschrift wurde es zum Kauf angeboten. Heiner hatte sich auf den ersten Blick in es verliebt.

Es ist ein wahres Riesenross, ein Percheron Wallach mit glänzend schwarzem Fell. Ein edles Tier, auf den Namen Gaylord hörend. Ein wirkliches Bild von einem Pferd.

Sein Kopf überragt mich um einiges, obwohl ich nicht klein bin. Freundliche, gelassene Augen blicken auf mich herab. Mit weit ausholenden Schritten geht es los. Seine großen, mit Eisen beschlagenen Hufe tappen auf den Boden, Tapp, Tapp. Und wenn er äppelt gibt es einen gewaltigen Haufen.

Vom Garten aus kann man in seinen Stall sehen, wenn er sich nicht gerade auf der Wiese befindet. Mir wird ein wenig bange vor diesem großen Tier. Zudem Heiner eine Kutsche angeschafft hat, mit der er dann mit mir ausfahren will. Zur Zeit macht er den Kutschenführerschein. Gaylord © H. Brune

Als Teenager habe ich auf dem elterlichen Hof selbst mit Pferden geackert, aber die waren mir vertraut und nicht so gewaltig groß.

Als Kind habe ich erlebt. wie unser Kutschpferd durchging. Sollte diese Pferd mit einer Kutsch durchgehen, so würde sie zerbrechen wie eine Streichholzschachtel. Aber es ist ein überaus friedliches Tier und unsere Freunde haben eine Warteliste angefertigt, die festlegt in welcher Reihenfolge sie mitfahren dürfen.

Ich war mit meinen Großeltern unterwegs, die Deichsel der Kutsche hatte sich gelöst und unser Pferd lief in Panik immer schneller und schneller.

Meine Großvater ließ die Leine nicht los, wurde vorne über das Schütt auf die Straße gezogen und verschwand mit dem auf der Straße Funken schlagenden Tier in der Nacht.

Meine Großmutter und ich blieben im nun führerlosen Wagen, der langsam auf den Teich des Tatenhauser Schlosses zurollte, zurück. Immer näher kamen wir dem schwarzen, stillen Wasser. Meine Angst wuchs mit jedem Meter.

In der Dunkelheit hatte ich die stabilen, gemauerten Pfosten und die Eisenstangen dazwischen nicht gesehen, vor denen die Kutsche schließlich zum Stehen kam. Sofort waren hilfsbereite Menschen aus dem nahen Gasthaus zur Stelle, die uns aus dem Wagen hoben.

Mein Großvater brachte einige Zeit später, ohne ernsthafte Verletzungen für Beide, das Pferd zurück. Die Deichsel, heile geblieben, ließ sich wieder anbringen und die Fahrt konnte fortgesetzt werden. Besonders zimperlich war man zu der Zeit nicht.

Ein Bild von Gaylords kleinem Begleiter Ronny kann man hier sehen.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Elisabeths Gartengeschichten: Distelwolle

Jeden Donnerstag schreibt Elisabeth Brune in unserem Blog eine kleine Geschichte aus ihrem Garten oder ihren reichen Erinnerungen. Die heutige Geschichte kommt noch aus der Herbstzeit:

In der Wiese neben dem Garten blühten im Sommer einige Disteln. Irgendwie sind sie nicht rechtzeitig abgemäht worden und konnten so zur Samenreife gelangen.E. Brune © H. Brune

In kleinen wolligen Nestchen versteckt, wird der Samen vom Herbstwind nun über Land getragen.

Nach des Tages Arbeit sitze ich und schaue Gedankenverloren durchs Fenster. Die letzten Sonnenstrahlen tauchen die Blätter der Birken hinten im Garten in Goldlicht, darüber spannt sich ein blaugrauer Himmel und plötzlich schwebt so ein Distelwölkchen gemächlich durch die Luft dahin.

Steigt mal höher, mal sinkt es etwas herab, ein bisschen nach rechts, ein bisschen nach links, ganz so als hielte es Ausschau nach dem besten Platz zum Landen.

Es braucht einen guten Platz zum Landen, damit sein Samen keimen und wachsen kann.Trockene Distelblüte im Marienkäfer © H. Brune

Erwische ich so ein Pflänzchen wird es natürlich sofort herausgerissen. Aber ein Pflänzchen ist doch übersehen worden. Neben der hohen schwarzen Vogeltränke am Teich hat es sich richtig breit gemacht. Die Blattrosette weist inzwischen einen Durchmesser von 130cm auf.

Im nächsten Jahr wird diese Eselsdistel einen kräftigen Stängel empor schieben, an dem sich dann die schönsten Blüten bilden. Wie dicke, gestutzte, lilafarbene Pinsel sehen sie aus und sind wahre Insektenweide. Dem Mythos nach benutzen Pflanzenelfen die Distelwolle als Reisegefährt. Pflanzenelfen, die sich um das Wohl der Pflanzen im Garten kümmern. Wie gut, dass ich eine Distel übersehen habe.

Schon früher haben wir die Disteln in der Wiese in unserem Blog behandelt. Auch die Eselsdisteln im Speziellen haben wir bereits einmal mit einem Blogeintrag bedacht.

Montag, 4. Januar 2010

Die Winterpause unseres Cafés endet am 28.01.2010

Nun beginnt die alljährliche Winterpause des Cafés im Kräutergarten. Den Januar 2010 über haben wir - wie in den vorherigen Jahren auch - geschlossen. Auch in unserem Internettagebuch wird es in dieser Zeit wohl etwas ruhiger werden.

Cafeangebote © H. Brune

Unsere Winterpause endet dann am Donnerstag, dem 28.01.2010. Dann haben wir ab 14 Uhr geöffnet und es gelten wieder unsere normalen Öffnungszeiten. Falls Sie uns bis dahin erreichen wollen, so finden Sie auf unserer Kontaktseite auch eine Handynummer für den direkten Kontakt.